InvestkreditGeschäftsfelderMarktServicePresse

Länderanalysen

Chancen-/Risiko-Profile

Die jährlichen Länderberichte analysieren das Chancen-/Risiko-Profil ausgewählter Schwellenländer mit einem Zeithorizont von etwa fünf Jahren.

SEE
Südosteuropa-Chartbook mit Kommentar - August 2008

Zwar erscheint die Region Südosteuropa (hier: Albanien, Bulgarien, BiH, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, Rumänien, Serbien) im globalen Vergleich wirtschaftlich relativ unbedeutend. Das Wachstumspotential ist allerdings enorm, da alle SEE-Länder ein niedrigeres Wohlstandsniveau als der Durchschnitt der NMS-10 aufweisen. Derzeit stellen externe Ungleichgewichte und Überhitzung makroökonomische Risiken für den Großteil der betrachteten Länder dar.

Indien
Jährlicher Länderbericht Juni 2008

Der indische Markt besticht mit seiner Bevölkerungszahl, seiner Anzahl an qualifizierten Fachkräften und der noch immer sehr niedrigen Wirtschaftsleistung pro Kopf. Zudem wandelt sich das Land zunehmend von einer agrarisch dominierten Volkswirtschaft zu einer modernen Dienstleistungsökonomie.

Mexiko
Jährlicher Länderbericht April 2008

Mexiko ist aufgrund seiner hohen wirtschaftspolitischen Zuverlässigkeit eines der attraktivsten Schwellenländer. Auch die geographische Nähe zur Wirtschaftsmacht USA und die Mitgliedschaft im Freihandelabkommen NAFTA machen Mexiko für ausländische Direktinvestitionen attraktiv.

Rumänien
Jährlicher Länderbericht März 2008

Allein die Tatsache, dass Rumänien bereits der EU beigetreten ist, macht das Land zu einem der attraktivsten in Südosteuropa. Darüber hinaus ist Rumänien unter den EU-Mitgliedsstaaten der Erweiterungsrunden 2004 und 2007 das bevölkerungsmäßig zweitgrößte Land hinter Polen und weist zugleich das zweitniedrigste Lohnniveau hinter Bulgarien auf. Das zentrale makroökonomische Problem der rumänischen Wirtschaft stellen die externen Ungleichgewichte dar.

CHina
Jährlicher Länderbericht Februar 2008

Der chinesische Markt besticht mit seiner enormen Größe, der Bevölkerungszahl und der noch immer sehr niedrigen Wirtschaftsleistung pro Kopf. Eine sehr hohe Investitions- und Sparquote galten bislang als Garant für zukünftige Wirtschaftsleistung.

UKRAINE
Jährlicher Länderbericht November 2007

Größe und Lage des Landes zählen neben den Arbeitskräften und den Rohstoffvorkommen zu den zentralen Stärken der Ukraine. Das Wirtschaftswachstum sollte noch lange vom Aufholprozess profitieren. Die Ukraine verfügt über eine international bedeutende Stahlindustrie und eine gut entwickelte Maschinenbau- und Chemieindustrie. Der Tourismus und die Agrarwirtschaft haben ein hohes Wachstumspotenzial.

Kasachstan
Jährlicher Länderbericht November 2007

Trotz der gegenwärtigen Finanzkrise halten wir Kasachstan nach wie vor für attraktiv. Kasachstan ist aufgrund seines Reichtums an Bodenschätzen eines jener Länder, welche im nächsten Jahrzehnt die besten Wachstumsaussichten genießen. Das Land birgt erhebliches Potential, zumal es sich erst am Beginn eines längerfristigen Aufwärtstrends befindet.

Aserbaidschan
Jährlicher Länderbericht, September 2007

Aserbaidschan ist aufgrund seines Reichtums an Bodenschätzen eines der Länder weltweit, welche in den nächsten Jahren die besten Wachstumsaussichten genießen wird. Die hohen Wachstumsraten sollten zwar allmählich abflauen, aber vergleichsweise hoch bleiben. Das Land birgt erhebliches Potential, zumal es sich erst am Beginn eines mittelfristigen starken Aufwärtstrends befindet.

Weissrussland
Jährlicher Länderbericht, September 2007

Hoher Industrialisierungsgrad, gut qualifizierte Arbeitskräfte, rasches Wachstum und relativ hoher Wohlstand gemessen am BIP pro Kopf sind zu den positiven Aspekten der weißrussischen Wirtschaft zu zählen, die durch enorme staatliche Kontrolle und geringe Rohstoffvorkommen gekennzeichnet ist.

RUSSLAND
Jährlicher Länderbericht September 2007

Russland bietet gigantische Rohstoffreserven und starke Wachstumsraten, gutes Schuldenmanagement des Staates, samt einem starken Willen, seine Rolle in der Weltwirtschaft in den kommenden Jahren weiter auszubauen.

Kroatien
Jährlicher Länderbericht Juli 2007

Die Einflussfaktoren des nachhaltigen Wirtschaftswachstums der letzten Jahre liegen im Tourismussektor, und – eng mit dem Tourismus verbunden – in der Infrastruktur- bzw. Bauwirtschaft. Neuerdings kommt dazu auch der wachsende Export. Mit dem Beginn der Beitrittsverhandlungen wurde ein wichtiger Schritt gesetzt, der zur politischen sowie wirtschaftlichen Stabilität bedeutend beiträgt.

Türkei
Kurzkommentar Mai 2007
Das Marktpotenzial dieses großen, von einer jungen, wachsenden Bevölkerung geprägten Landes ist groß. Die Exporte des Landes konnten deutlich zulegen und kompensierten zusammen mit den Investitionen den Rückgang bei der privaten Nachfrage, sodass die Türkei ein solides Wachstum verzeichnen kann.
BOSNIEN UND HERZEGOWINA
Jährlicher Länderbericht April 2007

Ein hohes Wirtschaftswachstum kombiniert mit einer niedrigen Inflationsrate spricht für die Attraktivität Bosnien und Herzegowinas. Aus österreichischer Sicht sind die geographische Nähe und die Präsenz heimischer Banken, die  für einen stabilen Finanzsektor sorgt, weitere Pluspunkte. Einen Schwachpunkt bilden die rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen.  Der Abschluss eines Stabilisierungsabkommens mit der EU ist erst nach der Umsetzung wichtiger Reformen möglich.

MAZEDONIEN
Jährlicher Länderbericht März 2007

Mazedonien zeichnet sich durch eine stabile wirtschaftliche Entwicklung aus und wurde durch die Einführung eines "Flat Tax" Systems als Wirtschaftsstandort attraktiver.  Die Währung ist an den Euro gebunden. Mazedonien ist EU-Beitrittskandidat und erhofft sich vom slowenischen Ratsvorsitz 2008 Unterstützung im Annäherungsprozess an die EU. Bei der Annäherung an die rechtlichen und strukturellen EU-Standars besteht allerdings noch Nachholbedarf. (in englischer Sprache)

Serbien
Annual country report November 2006

Strong growth rates, ongoing business climate improvement, as well as good geographical location open for foreign investors and importers number of opportunities in Serbia. Relatively high labour cost and a poor infrastructure, as well as political uncertainty reduce the country’s attractiveness.

 
Bestellformular 
Sie bestellen folgende Dokumente:

(Kein Dokument ausgewählt)
Anrede
Titel
Vorname*
Nachname*
Firma
Funktion
Straße*
PLZ*
Ort*
Staat*
E-Mail*
Telefon*
Fax
senden

* Diese Felder sind verpflichtend


Bitte überprüfen Sie Ihre Eingabe in den rot markierten Feldern.